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Competition News

Newcomer Challenge 2023

Swiss League Newcomer Challenge 2023

Martin Scheel, 2. January 2023
Willst du effizient Fliegen lernen? Rekorde brechen, eine WM oder das X-Alps gewinnen? Dann ist der Newcomer Challenge der Swiss League das Richtige für dich! Nebst viel Theorie werden wenn möglich jeden Tag Tasks geflogen. Die Resultate des NC sind zudem eine Entscheidungshilfe für die Selektion in die Liga. Der Newcomer wird in 3 Modulen geführt: - Basis - Modul: 3.-7.5. in Grindelwald (am Weekend nehmen wir wenn möglich auch am Swiss Cup Grindelwald teil), Leitung Chrigel Maurer und Martin Scheel. Das Basis- Modul ist obligatorisch für die folgenden Angebote: - Hike&Fly - Modul: 7.-9. September in Lenk, Leitung Benu Senn und Beni Hug Beni, ein versierter Trainer, speziell im Ausdauerbereich! - XC - Modul: 3 x online Theorie und konkrete Vorbereitung auf ein Weekend, Leitung Michi Sigel - Competition: Sehr informative Briefings an Regiokader und Swiss Cups für Newcomer, Leitung Michi Maurer (für die Teilname ist das Basis-Modul nicht obligatorisch) Die Teilnehmerzahl für das Basis - Modul beträgt maximal 25 Piloten. Das NC ist kostenlos. Unterkunft und Fahrspesen gehen zu Lasten der Piloten (ausser Schühler, Lehrlinge, Studenten und Pilot*innen U30). Pilot*innen mit mind. 250 Höhenflüge und einiger Steckenflugerfahrung (min. 2 Flüge über 70 km) und solche, die evtl. schon an kleineren Wettkämpfen oder am XContest teilgenommen haben, können sich anmelden! Ambitionen im Wettkampf, Comp oder Hike&Fly, oder auch XContest sind in jedem Fall Voraussetzung, jüngere Piloten haben grössere Chancen selektioniert zu werden! Anmeldeschluss für das Basis-Modul Grindelwald (3.-7.5.) ist der Sonntag, 5.2. **************************** Tu veux apprendre à voler efficacement ? Battre des records, gagner un championnat du monde ou le X-Alps ? Alors le Newcomer Challenge de la Swiss League est fait pour toi ! En plus de beaucoup de théorie, des Task sont effectuées chaque jour si possible. Les résultats du NC sont en outre une aide à la décision pour la sélection dans la ligue. Le Newcomer se déroule en 3 modules : - Module de base : du 3 au 7 mai à Grindelwald (le week-end, nous participerons si possible à la Swiss Cup Grindelwald), sous la direction de Chrigel Maurer et Martin Scheel. Le module de base est obligatoire pour les offres suivantes : - Module Hike&Fly : du 7 au 9 septembre à Lenk, direction Benu Senn et Beni Hug tiennent, un entraîneur chevronné, spécialement dans le domaine de l'endurance ! - Module XC : 3 x théorie en ligne et préparation concrète pour un week-end, direction Michi Sigel. - Competition : Briefings très informatifs lors des cadres régionaux et des coupes suisses pour les nouveaux venus, direction Michi Maurer (le module de base n'est pas obligatoire pour participer). Le nombre de participants pour le module de base est de 25 pilotes maximum. Le NC est gratuit. L'hébergement et les frais de déplacement sont à la charge des pilotes (sauf Schühler, apprentis, étudiants et pilotes* de moins de 30 ans). Les pilotes* ayant au moins 250 vols en altitude et une certaine expérience des vols de distance (au moins 2 vols de plus de 70 km) et ceux qui ont éventuellement déjà participé à de petites compétitions ou au XContest peuvent s'inscrire ! Des ambitions en compétition, Comp ou Hike&Fly, ou encore XContest sont dans tous les cas une condition préalable, les jeunes pilotes ont plus de chances d'être sélectionnés ! La date limite d'inscription pour le module de base de Grindelwald (3-7 mai) est le dimanche 5 février.
SuperFinal Valle de Bravo Mexico

Superfinal task 6

Yael Margelisch, 13. December 2022
Today is the last day before the rest day. Task committee send us on a 95km task, with no real options for the start. It was therefore really crowded and difficult to get in a good position because clouds were forming. around, a good sign to know that the convergence will be really active today. So we started the task with a 4km glide to go out of the start cylinder. Then glide back to the mountain, hit the g spot and placed ourselves under the convergence. It was again not easy to know how high we should stop climbing, in order to avoid the cloud. then well placed on the right line, we went to get the turn point and back the same way we came. I did only 2 turns on all this distance, it was crazy how it worked, but also demanding. full bar in this is sometime quite shaky. Then we jumped to the ridge to head west. I lost a bit of time on the ridge because I released a few times, and took the option of getting out of the ridge earlier, as clouds were forming in front and on the end of the ridge it was blue. it worked, I could place myself again in the group, not the highest but I had to keep pushing to stay in that group. in the flats, I hit a small thermal and did a few turns but it wasn't good enough so decided to keep on going. the guys above me decides to head more right, and the others behind went on the foothills we knew from previous tasks. I hesitated for a while, the safer option would be to have people under me but in front, a nice cloud was forming and decided to stay with the gaggle above me. We arrived in a super smooth but powerful 4m/s and by centering well I managed to keep up with people at the same height. Then we had a long glide in the flats and we had absolutely no lift. It was starting to be hot in the submarine ! We took the turn point and came back to the foothills the left group chose before. It was working well and finally sent us up again, ready to go back to the take off. At that moment, Dominik went right to get a better thermal but ended up coming back under us. We started the glide towards the foothills of the Mesa and there got a quite ugly thermal. just enough to go to the final glide. Maxime led the group outside the mountains, as Honoring threw his group to soar the ridge. I hesitated and went in between, which wasn't the best option. came back at the bottom of the Penon and did some turns to be sure I would reach the ESS and lost 1 and half minute on Maxime's group, in which Youri was. Domi came a few minutes later. I have no pictures ‍
SuperFinal Valle de Bravo Mexico

Task 3 83km

Dominik Breitinger, 10. December 2022
Heute sahen wir das erste Mal wieder ein paar Wolken, wenn auch meist nur für ein paar Minuten bevor sie wieder verschwanden. Trotzdem lies es uns auf bessere Bedingungen hoffen. Es wurde ein 83km Task über 3 Wendepunkte gesteckt wobei sehr grosse Radien gesetzt wurden um verschiedene Routen zu ermöglichen. Das Gaggle fliegen vor dem Start und auch während des Laufs war heute schon um einiges besser. Auch die Flugbedingungen waren angenehmer wenn auch immer noch sehr zyklisch. Ein Grossteil der schweizer Truppe ist lange gut vorne dabei. Beim zweiten Wendepunkt teilt sich das Feld auf um die letzte Wende vor der ESS zu holen. Eine kleinere Gruppe fliegt ins blaue Flache, angeführt vom Lokalpiloten Manuel Quintanilla. Eine weitere Gruppe geht weiter den Hügel entlang wobei diese ziemlich überspült waren. Ich entscheide mich die optimierte Linie im Flachen anzuziehen, welche zwischen den beiden anderen Gruppen liegt. Dies, da für kurze Zeit immer wieder Wolkenfetzen zu sehen waren. Die drei Gruppen sind lange ähnlich gut unterwegs, wobei anfangs die Gruppe welche den Hügeln entlang fliegt die Oberhand zu haben scheint. Auf meiner Linie fliegen wir mehrmals unter Wolkenfetzen durch, jedoch scheint nirgends eine Thermik zu stehen. So kommt es dass wie am Ende einen 1m/s Schlauch drehen müssen, während die Gruppe mit Manuel Qintanilla im Flachen Gelände einen 3m/s Schlauch ausgräbt und uns davon zieht. Am letzten Wendepunkt kommt meine Gruppe und die Piloten welche über die Hügel geflogen sind wieder zusammen. Bis zur ESS verlieren wir 12 Minuten auf die Gruppe welche mit Manuel unterwegs war. Der Weg von der ESS zum Goal wurde für einige Piloten dann nochmals spannend, da es nicht immer gut stieg. Von den Schweizern kommen Yael, Tim, Youri und ich praktisch zeitgleich ins Ziel. Alfredo und auch Patrick haben leider Zeit verloren und kamen etwas verspätet ins Ziel, aber alle haben den heutigen Task zu Ende geflogen. Wir hoffen das die Wettertendenz anhält und wir hoffentlich noch die Chance bekommen, die bekannte Konvergenzlinie zu finden und über mehrere Kilometer ausfliegen zu können. Bisher war davon leider nicht viel zu spüren. Fotos: https://photos.app.goo.gl/K9MxNNog4n4GK5A56
SuperFinal Valle de Bravo Mexico

Ankunft, 1. und 2. Task

Dominik Breitinger, 9. December 2022
Nach mehren Anfragen bezüglich Swissleagueberichten gibt es hier ein kurzes Update zum Weltcupfinal in Valle de Bravo in Mexiko von mir. Das kleine Schweizerteam ist gut angereist und keiner musste auf seine Ausrüstung warten, also schon mal ein guter Start :-) Das Team besteht aus: Tim Bollinger Yael Margelisch Alfredo Stududer Youri Pitteloud Patrick von Känel Dominik Breitinger Die Bedingungen hier im Dezember sind ganz anders als wir es normalerweise im Februar gewohnt sind. Wir hatten während des Traininglaufes ziemlich gute Bedingungen mit Wolken und akzeptablem Steigen. Seit Wettkampfbeginn sieht es aber etwas anders aus. Stabile Tage, keine Wolken und dazwischen enge Ballerthermik mit steigen zwischen 3-5 m/s. Hinzu kommt dass das gute Steigen meist sehr zyklisch und von kurzer Dauer ist. Nicht gerade optimal um mit 130 Piloten zu fliegen. So kommt es dass wir in den ersten 2 Tagen schon mehrere Notschirmabgänge, viele Vollzerstörer und eine Midair Kollision sehen mussten. Das Gruppenfliegen ist hier definitiv etwas vom anstrengensten was ich in meinen 12 Jahren Wettkampffliegen miterleben durfte. Task1 90km: Lange Gleitphase nach dem Start wobei es zwei Gruppen gab. Nach dem ersten Wendepunkt schiebt sich das ganze Feld an einem Ridge wieder zusammen. Es ist stabil und windig und es ist schwierig ein gutes Steigen zu finden. Mit etwas Glück komme ich gut weg und kann mit ca. 15 anderen Piloten wegziehen. Wier fliegen bis ca. 20km vor dem Ziel immer etwas vorne weg. Tim ist hinter uns hart am pushen, kommt dann aber an einer kritischen Stelle vor dem Plateau 100m tiefer an und muss landen. Auch Youri und Patrick schaffen es nicht bis ins Ziel. Ich verliere etwas Zeit bei der letzten Wende und komme 5 Minuten nach den ersten ins Ziel. Yael und Alfredo kommen leider mit viel Verspätung ins Ziel, da man mit etwas Pech sitzen blieb und teils lange auf den nächsten Zyklus warten musste. Task2 85km: Es ist stabiler und windiger als beim ersten Lauf. Erste Notschirmabgänge sehen wir schon vor dem Airstart, weitere folgen währen des Laufs. Das Feld zieht sich immer wieder etwas auseinander, kommt aber bei den stärkeren Thermiken immer wieder zusammen. Stabile enge Ballerthermik mit ca. 80 Piloten.... Ich denke ihr könnt euch vorstellen wie viel Spass das macht. Häufig war mehr asweichen als Thermimdrehen angesagt. Es gibt mehrere sehr knappe Situationen, mehrere Schirmberührungen und schlussendlich dann auch zwei Piloten die sich ineinander verhedern und zusammen an zwei Notschirmen runtergehen. 30km vor dem Ziel versuchen wir die Konvergenzlinie zu finden. Wir drehen auf bis 4000 Meter. Hier oben ist es sehr Turbulent und wir haben gute 35km/h Seiten-Gegenwind. Zeitweise war ich nur noch am ausweichen da es im Sekundentakt links und rechts Vollzerstörer gibt. Glücklicherweise sind wir hoch und die meisten bekommen ihre Schirme wieder in den Griff. Etwa das halbe Feld kommt innerhalb 5min ins Ziel, da sich beim letzten Wendepunkt bei stabilen und windigen Verhältnissen alles zusammenschiebt. Ich komme mit ca. 3 Minuten Rückstand ins Ziel. Patrick folgt mit ca. 15 Minuten Rückstand. Alfredo und Yael haben leider grössere Baustellen und verlieren viel Zeit. Tim versucht mit einer kleinen Gruppe im der hälfte des Tasks eine andere Linie zu fliegen, fällt aber leider den stabilen Verhältnissen zum Opfer und muss landen. Auch Youri muss bei der letzten Wende mit vielen anderen Piloten landen. Nun sind wir am Startplatz umd warten auf die Taskinfos. Wir sehen schin eine kleine Wolke. Es könnte heute also durchaus besser werden :-) Wir sind alle nach nur 2 Tagen schon ziemlich kaputt und die Motivation ist nicht riesig. Wir nehmens aber wies kommt und machen das besste draus. Grüsse aus dem warmen Mexiko in die verschneite Schweiz
Pre-PWC Tenerife XPO 2022

Task 4

Davide Licini, 31. October 2022
...und auch heute... wir hatten einen Task, der 4. Wiederum ein Ridge-Race über 12-Wendepunkte mit 39.6Km.... der Task ist schnell erzählt, wer Tief flog, musste mehr als einmal jegliches Können im "Low-Safe" anwenden. Wer hoch flog, also 650 m.ü.Meer schaute einfach darauf, nie diese Sicherheitshöhe zu verlieren. Zu guter Letztem, einfach Handbremse anziehen und nur wo es Sinn machte, irgendwie den Beschleuniger nutzen. Der heutigen Task könnte man auch als, wie "Treffe ich keinen Kaktus" beim Hansoaren, benennen. Denn hier hat es x-tausende Kakteen und diese sind nicht ohne, mit Stacheln besetzt. Und ja, man musste heute an den Hängen soaren um weiter zu kommen, so weit als möglich. Das Wetter war anfangs recht ok aber je mehr wir uns dem Startfenster näherten wurde es zunnehmend schlechter. Kein schöner Aufwind, mehr Seitenwind, Cirren die langsam aber sicher sich reinschiebten und zu guter letzt der "Calima", ein Wind der von Afrika herkommenden Sahara-Sand brachte. Open Window wurde um 13:30 angesetzt, Race Sart mit Mutltiple Gates, alle 10 Min, wurde um 14:30 angesetzt und Taskdeadline um 17:30. Nun, gestern war es schon ziemlich tricky und vom Wetter her und nicht ganz ohne. Heute, wie oben geschrieben, noch schlechter als gestern und zusätzlich noch eine Verschiebung des Race Start um eine 1/2 Stunden später...... Tja so kann es gehen. Heute kein Pilot im Goal. Swiss League CH-Team Ranking: 17. Davide 25. Reza 44. Albino 62. Kaj Stay Tuned morgen letzet Tag und Task des Pre-PWC Tenerifa 2022.
Pre-PWC Tenerife XPO 2022

Task 3

Davide Licini, 30. October 2022
Endlich, endliche, endlich.... Task 3 konnte heute geflogen werden, 59.3 Km optimiert auf 40,0 Km Wir alle waren bezüglich den Verhältnisse am Startplatz sehr, sehr pessimistisch und es sah am Anfang genauso aus, wie die Tage zuvor an denen Task 1 und Task 2 gecancelt wurden. Nicht detsotrotz überwiegte der Optimismus des Meet Director und seiner Crew sowie vermutlich 100 spanische Ave-Marias, dass es doch noch klappte mit Task 3. Diese müssen auf jedenfalls gehört worden sein, denn ab 13:00 starteten die ersten Wind-Dummys und sie konnten sich halten. Ab 13:30 starteten die ersten Comp-Piloten, zwar gab es unters diesen den einen oder anderen der leider kein Gkück hatte und somit vor dem ersten Start-Gate am Boden stand. Ab ca. 14h startete die Masse der Piloten um sich zu positionieren und das beste erdenkliche Start-Gate zu nutzen. Danach ist der Task ist eigentlich schnell und einfach erzählt, ein "Hin- und Her" nach der Start-Gate Oeffnung.. Da es sich um ein Race mit Time Gates handelte, heisst dies das ab 14h alle 10min ein Start-Gate gewählt werden konnte, dies bis zur Deadline von 15h. Nach dem "Enter" des Start galt es 9 Wegpunkte abzufliegen.... es war ein wahrliches Ridge-Race bei dem einem "schwindlig" wurde. Die Bedingungen waren gut aber nicht "bombastisch", bei gewissen Ridges gab es zwar windige Ecken aber keine hässlichen Lee's oder deren gleichen. Auch konnte tief geflogen werden und es gab immer wieder am Fuss des Hanges gute Thermik-Tankstellen die einen prompt wieder hinauf lifteten. 28 Piloten erreichten heute das Goal. Das CH-Swiss League Team Ranking: Reza 29. Davide 30. Albino 52. Kaj 60. Morgen greifen wir wieder an! :-) Stay tuned.
PWC Korea

PWC Korea - Task 5

Fabrice Thiébaud, 6. October 2022
La journée commence ensoleillé mais des nuages d’altitude avec couverture de 100/100 sont annoncés dans l’après-midi. Le parcours nous mène d’abord au nord avant de filer droit vers le sud-est sur 50km. Avant le start, nous enroulons sous de sympathiques cumulus. Au moment du départ, le ciel se couvre quasi instantanément. Malgré cela, les thermiques restent néanmoins généreux durant la première heure de course. Je pars première prendre la première balise accompagné par Mario, un pilote brésilien. Les thermiques commencent a faiblir et le grappe devient très disciplinée. En plus d’être timides, les thermiques ne montent plus très haut et sont très espacés. Faire le plafond est donc crucial pour pouvoir les enchaîner. Quiconque perd patience et s isole de la grappe de manière individuelle se retrouve en grandes difficultés. Tim est un des rares pilotes qui est parvenu à s’en sortir seul. Finalement, le vent de face commence à forcir et il devient très difficile d’avancer. La grappe finit par se séparer puis à s’éparpiller. Vers la fin, je me retrouve dans un petit groupe de 5 pilotes à enrouleur le e dernier thermique à 8km de l’ESS, mais rien n’y fait. Contrés par le vent, nous posons à 4 km du Goal. Au final, personne n'atteint le but, le vainqueur pose à 1km. Le jour suivant est annulé à cause du vent fort. Le 7ième et dernier jours, l’organisation prévoit de finir en beauté avec une manche de 90km en ligne droite jusqu’à Gochang. Après 3h30 de bus et de gros gros sketches de décollage par vent fort, la manche est encore une fois annulée. La PWC de Corée se termine donc avec 3 manche valideS. Coté suisse, Tim termine à la 20ième place et moi à la 10ième. ................. Der Tag beginnt sonnig, aber für den Nachmittag sind Höhenwolken mit einer Bedeckung von 100/100 angekündigt. Die Strecke führt uns zunächst nach Norden, bevor wir 50 km lang direkt nach Südosten fliegen Vor dem Start drehen wir unter freundlichen Kumuluswolken auf. Zum Zeitpunkt des Starts zieht sich der Himmel fast augenblicklich zu. Trotzdem bleibt die Thermik während der ersten Stunde des Rennens großzügig. Die erste Boje nehme ich als erster, begleitet von Mario, einem brasilianischen Piloten. Die Thermik beginnt zu schwächeln und der Pulk wird sehr diszipliniert. Die Thermiks sind nicht nur schüchtern, sondern steigen auch nicht mehr sehr hoch und sind sehr weit auseinander. Es ist also wichtig, die Basis zu erreichen, um bis zum nächsten Thermik zu gleiten. Jeder, der die Geduld verliert und sich individuell vom Pulk isoliert, gerät in große Schwierigkeiten. Tim ist einer der wenigen Piloten, die es schaffen, sich alleine durchzuschlagen. Schließlich beginnt der Gegenwind zuzunehmen und es wird sehr schwierig, vorwärts zu kommen. Die Gruppe bricht schließlich auseinander und verstreut sich. Gegen Ende fand ich mich in einer kleinen Gruppe von fünf Piloten wieder, die 8 km vor der ESS die letzte Thermik aufdreht, aber es half nichts. Wir wurden vom Wind geblockt und landen 4 km vor dem Goal. Am Ende erreichte niemand das Ziel, der Sieger Landet 1 km davor. Der nächste Tag wird wegen des starken Windes abgesagt. Am siebten und letzten Tag plant die Organisation einen krönenden Abschluss mit einer 90km langen, geraden Task nach Gochang. Nach einer dreieinhalbstündigen Busfahrt und großen Startkatastrophen mit starkem Wind wird der Task erneut abgesagt. Der PWC in Korea endete also mit drei gültigen Läufen. Tim belegte den 20. Platz und ich den 10.
PWC Korea

PWC Korea -Task 4

Fabrice Thiébaud, 5. October 2022
C’est la 4ièmme manche après que les manches 2 et 3 ont été annulées à cause du mauvais temps. La température est bien plus fraîche que les jours précédents et le matin commence sous un ciel nuageux. C'est lorsque nous arrivons au décollage que le ciel se dégage pour devenir radieux. Nous décollons à Gochang pour une manche de 80km en direction de l’est. Après un début de parcours sur le relief, celui-ci nous mène par-dessus une longue partie de pleine pour de terminer sur le relief. Chaque changement de topographie est marqué par des changements de rythme. Le groupe De tête est conséquent et reste compact jusque dans les derniers kilomètres. A l'avant, Tim finit par pousser un peu trop ce qui n’a malheureusement pas été payant. Il perd ainsi du temps pour rentrer au goal. Stephan s’est malheureusement blessé aux genoux lors de son décollage et devra probablement renoncer à la suite de la compétitions. **** Dies ist der vierte Task, nachdem der Task 2 und 3 wegen schlechten Wetters abgesagt wurden. Die Temperatur ist deutlich kühler als an den Tagen zuvor und der Morgen beginnt mit einem bewölkten Himmel. Erst als wir am Startplatz ankommen, klart der Himmel auf und wird strahlend schön. Wir starten in Gochang zu einem 80 km langen Lauf in Richtung Osten. Nach dem Beginn der Strecke auf dem Relief führt diese uns über ein langes Stück über Flachland, um dann wieder auf Relief zu enden. Jeder Wechsel der Topographie ist durch Rhythmuswechsel gekennzeichnet. Die Spitzengruppe ist groß und bleibt bis zu den letzten Kilometern kompakt. An der Spitze pusht Tim schließlich ein wenig zu viel, was sich leider nicht auszahlt. So verliert er Zeit, um ins Goal zu kommen. Stephan verletzte sich beim Start leider am Knie und wird wohl auf den Rest des Wettkampfes verzichten müssen.
PWC Korea

PWC Korea -Task 1

Fabrice Thiébaud, 5. October 2022
Bei bedecktem Himmel und koreanischer Effizienz wurde der Wettbewerb nach Hadong im Süden Südkoreas verlegt. Obwohl der Himmel verschleiert blieb, wurde eine 60 km langer Task gestellt. Beim Start gab es Ostwind und Sonne. Die Thermik funktionierte beim Start überall, ging aber nicht hoch. Als die Piloten mit dem Task begannen, war es manchmal schwieriger, am Kamm entlang zu fliegen, wenn man unter die Hügelhöhe kam. Nach der Ersten Boje, gab es schon drei verschiedene Gruppen. Das Feld verteilte sich entlang der Bergkannte, wobei die Führenden die Wälder unterhalb des Starts Anflogen, bevor sie über den Berg sprangen. Sie mussten so hoch wie möglich steigen, zumal der Schatten den größten Teil der sichtbaren Strecke verdeckte. Die ersten drei Piloten flogen über den Grat, aber viele der nachfolgenden Piloten verpassten den Zyklus. Am Anfang war es wichtig, genügend Höhe zu haben, um die höheren Berge zu erreichen und auf die Lufseite zu gelangen. Der schwierige Teil kam nach 60-70% des Tasks, als sie die erste große Talquerung hatten. Die Führenden hatten eine gute Thermik. Die zweite Gruppe hatte es schwerer, vor allem als der Wind zunahm. Der Grat vor dem Ziel war der entscheidende Moment. Der Schlüssel war, auf die Luvseite des letzten Grats zu gelangen, so dass sie die den letzten Hang einfach soaren konnten. Die Nachfolgenden gerieten in den starken Wind und konnten nicht mehr vorankommen. Glückwunsch an die fünf tapferen Piloten, die es geschafft haben: Martin Jovanoski, Moonseob Lim, Jan Jares, Jihun Lee und Taesu Lee. Stephan und Tim kamen mit der Spitzengruppe bis zur letzten Krete und verpassten knapp das Ziel.
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