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News Archive

French Open Junior 2024

TASK 3 - 6 SWISS AT THE FRENCH JUNIOR CHAMPIONSHIPS - Team Swiss is FAST !

Fabrice Thiébaud, 11. July 2024
Text : Henri Descombes Aujourd'hui, le vent s'annonce trop fort pour voler dans les grands massifs et nous descendons donc plus au sud, à Montclar près du Lac de Serre-Ponçon. Un site orienté ouest qui nous fait donc décoller plus tard avec un start à 13h30 pour une manche de 75 bornes en zigzag entre le sommet de Dormillouse, le Pic de Morgon, Seyne et Selonnet. Très vite, les varios affichent de grosses Vz et nous laissent présager une manche plein barreau, ce qui sera plus ou moins le cas malgré certaines raccroches basses au relief avec des thermiques plus anémiques. Une manche certes facile au vu des conditions, mais qui s'avèrera plus difficile de par le choix des lignes, point assez déterminant, surtout face au vent. Le premier boucle en 2 heures et les Suisses ne sont pas en reste avec 3 d'entre eux dans le top 10 ! Demain, les conditions s'annoncent similaires et nous nous attendons plus ou moins à une même manche bien rapide pour ce qui sera probablement la dernière manche de ce French Open Junior 24. À fond ! Résultat T3 : Henri Descombes 5/32 Jean Morisetti 9/32 Noé Court 10/32 Mattia Vosti 20/32 Noah Kiener 24/32 Ruben Hutter 27/32 Overall (jusqu'à T3) : Henri Descombes 5/32 Jean Morisetti 11/32 Noah Kiener 15/32 Noé Court 22/32 Mattia Vosti 26/32 Ruben Hutter 21/32 --------------------------------------- Heute ist der Wind zu stark, um in den großen Gebirgsmassiven zu fliegen, und wir fahren deshalb weiter südlich nach Montclar in der Nähe des Lac de Serre-Ponçon. Ein nach Westen ausgerichteter Standort, der uns daher später starten lässt, mit einem Start um 13:30 Uhr für eine 75 Kilometer lange Strecke im Zickzack zwischen dem Gipfel von Dormillouse, dem Pic de Morgon, Seyne und Selonnet. Sehr schnell zeigen die Varios starke Steigwerte an und lassen uns eine schnelle Strecke erahnen, was mehr oder weniger der Fall sein wird, trotz einiger tieferer Rückkehrpunkte im Gelände mit schwächeren Thermiken. Eine zwar einfache Strecke angesichts der Bedingungen, die sich aber als schwieriger herausstellt aufgrund der Wahl der Linien, was ein ziemlich entscheidender Punkt ist, vor allem gegen den Wind. Der Erste schließt die Strecke in 2 Stunden ab, und die Schweizer stehen dem in nichts nach, mit 3 von uns in den Top 10! Morgen werden die Bedingungen ähnlich sein und wir erwarten mehr oder weniger eine ebenso schnelle Strecke, die wahrscheinlich die letzte Etappe dieses French Open Junior 24 sein wird. Vollgas! Ergebnis T3: Henri Descombes 5/32 Jean Morisetti 9/32 Noé Court 10/32 Mattia Vosti 20/32 Noah Kiener 24/32 Ruben Hutter 27/32 Gesamtwertung (bis T3): Henri Descombes 5/32 Jean Morisetti 11/32 Noah Kiener 15/32 Noé Court 22/32 Mattia Vosti 26/32 Ruben Hutter 21/32
French Open Junior 2024

TASK 2 - 6 SWISS AT THE FRENCH JUNIOR CHAMPIONSHIPS - Task stopped

Fabrice Thiébaud, 9. July 2024
Text : Noah Kiener Es ist viel Wind angesagt für den Tag und man spürt ihn auch bereits vor dem Airstart. Der Wind macht es schwierig an die Basis zu kommen, die Schläuche sind stark versetzt und turbulent. 10 Minuten vor dem Start sehe ich einen einzigen Piloten etwas nördlicher zwischen den Wolken drehen und enscheide sofort ins Lee unter ihm zu fliegen. Bis zum Airstart bin ich auf maximaler Höhe und habe zusammen mit 5 anderen Piloten einen sehr guten Start mehr als 500m über den anderen. Das restliche Rennen verläuft sehr schnell. Durch den vielen Wind ist die Linienwahl sehr wichtig und es werden nur die stärksten Thermiken(+3.5m/s) ausgedreht. Die turbulenten Luftmassen mit Vollgas zu durchfliegen erfordert hohe Aufmerksamkeit. 1km bevor ich die ESS erreiche wird der Task wegen zu vielen Level 3 Meldungen gestoppt. Bis zum Schluss bin ich overall auf Platz 13/32, ein Platz hinter Henri und 1. in der Sportklasse. --------------------------- Beaucoup de vent est annoncé pour la journée et on le ressent déjà avant le départ en l'air. Le vent rend difficile l'accès à la base ; les thermiques sont fortement décalés et turbulents. Dix minutes avant le départ, je vois un seul pilote tournoyer un peu plus au nord, entre les nuages, et je décide immédiatement de voler sous lui, sous le vent. Jusqu'au départ en l'air, je suis à la hauteur maximale et, avec cinq autres pilotes, je prends un très bon départ, à plus de 500 mètres au-dessus des autres. Le reste de la course se déroule très rapidement. Avec beaucoup de vent, le choix des lignes est très important et seuls les thermiques les plus forts (+3,5 m/s) sont exploités. Traverser les masses d'air turbulentes à plein régime demande une grande vigilance. À 1 km avant d'atteindre l'ESS, la manche est arrêtée en raison de trop nombreuses alertes de niveau 3. À la fin, je suis à la 13ème place sur 32 au classement général, une place derrière Henri, et premier dans la catégorie sport
French Open Junior 2024

Task 1 - 6 Swiss at the French Junior Championships GOAL

Fabrice Thiébaud, 8. July 2024
Text : Henri Descombes Nous sommes six Suisses à nous rendre aux championnats de France junior cette année à Vallouise. Nous nous sommes tous retrouvés le dimanche soir pour la partie officielle de la compétition avec les inscriptions ainsi qu'un briefing sécurité plus poussé à la suite des derniers événements. Plus de responsabilités pour le pilote, mais cela nous paraît important. Après avoir partagé une bonne pizza tous ensemble, nous nous sommes dit au revoir pour la première manche le lendemain, qui s'annonçait superbe, et ça n'a pas manqué ! Une manche classique de 54 km de la région a été organisée, nous faisant découvrir un peu les environs. Décollage au Puy Aillaud, puis 6 balises entre la Tête de Gaulent, la Tête du Puy, la Tête d'Amont, la Blanche, le Pic de Clouzis et la Tête des Lauzières. Une manche avalée en 1h45 avec presque tous (31) les participants au but, et surtout tous les Suisses ! Des conditions un peu difficiles au début avec des plafonds relativement durs à atteindre, suivies dès la mi-course de conditions bien plus fortes nous forçant à voler plein gaz jusqu'à l'ESS. C'est le sourire aux lèvres que nous nous sommes tous retrouvés à l'arrivée après avoir eu un premier aperçu du parc des Écrins et de sa magnifique région ! Classement : Henri Descombes : 9/31 Jean Morisetti : 11/31 Noah Kiener : 22/31 Noé Court : 23/31 Mattia Vosti : 25/31 Ruben Hutter : 27/31 ______________________________ Wir sind sechs Schweizer, die dieses Jahr zu den Juniorenmeisterschaften von Frankreich nach Vallouise fahren. Am Sonntagabend haben wir uns alle zur offiziellen Eröffnung der Veranstaltung mit den Einschreibungen sowie einem intensiveren Sicherheitsbriefing aufgrund der jüngsten Ereignisse getroffen. Mehr Verantwortung seitens des Piloten, aber das erscheint uns wichtig. Nachdem wir alle zusammen eine gute Pizza geteilt hatten, verabschiedeten wir uns für den ersten Durchgang am nächsten Tag, der hervorragend aussah, und er hat nicht enttäuscht! Ein klassischer 54 km langer Durchgang aus der Gegend wurde organisiert, bei dem wir die Umgebung ein wenig entdecken konnten. Start am Puy Aillaud, dann 6 Wegpunkte zwischen der Tête de Gaulent, der Tête du Puy, der Tête d'Amont, der Blanche, dem Pic de Clouzis und der Tête des Lauzières. Ein Durchgang, der in 1h45 geschluckt wurde, wobei fast alle (31) Teilnehmer das Ziel erreichten, und vor allem alle Schweizer! Zunächst waren die Bedingungen etwas schwierig, mit relativ schwer erreichbaren Höhen, gefolgt ab der Mitte des Rennens von viel stärkeren Bedingungen, die uns zwangen, mit Vollgas bis zum ESS zu fliegen. Mit einem Lächeln auf den Lippen trafen wir uns alle im Ziel wieder, nachdem wir einen ersten Blick auf den Écrins-Nationalpark und seine wunderschöne Region geworfen hatten! Rangliste: Henri Descombes: 9/31 Jean Morisetti: 11/31 Noah Kiener: 22/31 Noé Court: 23/31 Mattia Vosti: 25/31 Ruben Hutter: 27/31
Swiss Cup Hike & Fly 2024

Eigertour 2024 - Alles in trockenen Tüchern

Bernhard Senn, 6. July 2024
Bericht: Urs Dubach Fotos: Tobi Dimmler, Benu Senn Die Eigertour ist heute Mittag vor dem grossen Regen zu Ende gegangen. 9 Teilnehmer schafften die gesamte Strecke. Es war weise das Rennende auf heute Mittag zu legen, am Nachmittag kamen doch recht heftige Regengüsse auf. So schafften noch Silvan Wüthrich, Francois Monturi und Tzak Garnett Leevers das Ziel. Leider verpasste Nicola Eschbach den Torschluss um 12:00 ganz knapp. 290 Meter fehlten im ins Goal! Montavon, Mathis und Wicki kassierten im Nachhinein noch eine 3h Strafe, was aber keine Ranglistenverschiebungen mehr mit sich brachte. Trotz schwierigen Wetterbedingungen schauen wir auf eine schöne Eigertour zurück. Wegen der Einheitskategorie mussten zwar einige Kompromisse gemacht werden. Das lässt sich sehr gut an der Donnertags erfolgten Verkürzung der Route erklären. Nimmt man die Besten 5 zum Massstab, hätte man ruhig die Originalstrecke belassen können, waren dies doch schon gestern Vormittag im Ziel. Wenn man bedenkt, dass in den folgenden 24 Stunden dann nur noch 4 Athleten dort ankamen, machte für einen Grossteil des Feldes die Verkürzung aber Sinn. Je nach Entwicklung des Swisscups, wird man die Einheitskategorie wohl noch zur Diskussion stellen. Eventuell sind die termingeplagten Topathleten aber auch gar nicht so unglücklich über die Aussicht auf kürzere Rennen. Schön wäre es, wenn wieder mehr als eine Frau den Weg nach Grindelwald finden könnte, was sicher die Konkurrenz beleben würde. Und dazu ein besser abgestimmter internationaler Terminkalender, der mehr internationalen X-Alps/X-Pyr Piloten den Start ermöglicht. Wir haben aber gesehen, dass auch die zweite Schweizer Garde hochstehenden Sport bietet. Die Topcracks hätten wohl schon sehr motiviert und vorbereitet anreisen müssen um sie noch in die Schranken weisen zu können.
Delta - Club SM / CS Interclubs de Delta 2024 2024

Delta-Club SM in Brenzikofen – ganz im Zeichen des Zusammenseins

Rahel Schreiber, 30. June 2024
Die Delta-Club SM ging gestern Abend festlich zu Ende. Der sportliche Anteil hat jedoch etwas unter den Wetterbedingungen gelitten, sodass keine gültigen Tasks geflogen werden konnten. Es wurde somit kein Club-Meister 2024 gekürt. Nichtsdestotrotz wurde das sekundäre Ziel der Club-Meisterschaft gut erreicht: Teamgeist fördern und Wettbewerbsluft schnuppern. Elf Clubs aus der Schweiz haben sich für den Wettkampf angemeldet. Auch die zahlreichen Zuschauer vom Samstagnachmittag konnten in Form von diversen Posten auf dem Landegelände dem Thema Fliegen näher sein und ihr Glück oder Können an Schokokuss-Wurfmaschine, Ballon-Wettfliegen, virtuellen Flügen und mehr unter Beweis stellen. Und der Teamgeist wurde am Pilotenabend bei Speis, Tanz und Trank kräftig weitergepflegt und das nicht nur unter Piloten. Das Deltateam Falkenflue machte den Abend zu einem ganz besonderen Dorf-Anlass, indem u.A. auch durch Gemeindepräsidentin Sabine Lüthi die umliegenden Gemeinden inkl. Nationalrat Werner Salzmann eingeladen wurden. Damit wurde ein schöner Beitrag zur Delta-Sportförderung und auch zur Kontaktpflege in der Region geleistet. Der SHV dankt dem Deltateam Falkenflue und besonders Event-Direktor Carlo Allemann für die grossartige Organisation dieser Club-SM. Das Clubleben wird bei den Flüelern noch so richtig gepflegt, diese Stimmung kam an diesem Anlass besonders hervor. Es war ein toller Event – Vielen Dank. Und im Moment heisst der amtierende Club-Meister aus dem Jahr 2018 immer noch Delta Club Interlaken. ********* Le CS du Delta-Club s'est achevé hier soir dans une ambiance festive. La partie sportive a toutefois quelque peu souffert des conditions météorologiques, si bien qu'aucune tâche valable n'a pu être effectuée. Aucun champion de club n'a donc été couronné en 2024. Néanmoins, l'objectif secondaire du championnat des clubs a bien été atteint : promouvoir l'esprit d'équipe et goûter à la compétition. Onze clubs de Suisse se sont inscrits à la compétition. Les nombreux spectateurs du samedi après-midi ont également pu se rapprocher du thème de l'aviation sous la forme de divers postes sur le terrain d'atterrissage et montrer leur chance ou leur savoir-faire sur la machine à lancer des boules de chocolat, la course aux ballons, les vols virtuels et bien plus encore. Et l'esprit d'équipe a été fortement entretenu lors de la soirée des pilotes autour d'un repas, d'une danse et d'une boisson, et ce pas seulement entre pilotes. L'équipe delta Falkenflue a fait de cette soirée un événement très spécial pour le village, en invitant notamment les communes environnantes, y compris le conseiller national Werner Salzmann, par l'intermédiaire de la présidente de la commune, Sabine Lüthi. C'est une belle contribution à la promotion du sport delta et à l'entretien des contacts dans la région. La FSVL remercie l'équipe delta Falkenflue, et en particulier le directeur de l'événement Carlo Allemann, pour l'excellente organisation de ces CS de club. La vie de club est encore très présente chez les habitants de Flüelen, et cette ambiance a été particulièrement présente lors de cet événement. C'était un super événement - merci beaucoup. Et pour l'instant, le champion du club en titre de l'année 2018 s'appelle toujours le Delta Club Interlaken.
PWC - Yelmo, Spain

Vierter und letzter Task

Roger Aeschbacher, 29. June 2024
Drama, Chaos und Helden: Gleitschirm-Weltcup in Spanien, letzter Lauf. Nach drei Schlechtwettertagen inklusive einer Lebensmittelvergiftung, die über 40 Piloten, teilweise stark trafen, wurden wir mit einer spannenden letzten Oneway-Aufgabe belohnt. Für die Schweizer Delegation lief es heute etwas verhalten. So waren Tim Rochas und ich sehr lange im hinteren Drittel der Piloten. Youri und Tim Bollinger befanden sich irgendwo dazwischen, und Christoph Dunkel zog bis 85% des Tasks voll vorne mit, mit guten Chance unter die Top 5 "overall" zu gelangen! Leider hat es Chirs und so manch anderen Piloten vom Leading-Pulk in der entscheidenden Thermik vor dem Final Glide abgestreift. Wie Julien, der französische Trainer, am Briefing mitteilte, war heute ein "Mischlertask" angesagt, welcher bei vielen als Streicher gewertet wird und so kam es auch! Doch hatten die meisten bereits am Task 3 ihren Streicher aufgebraucht! Somit sind wir in der Tendenz des Gesamtrankings nach hinten gefallen. Overall Ranking bester Schweizer 13. Tim Rochas 22. Roger Aeschbacher 33. Christoph Dunkel 36. Youri Pitteloud 75. Tim Bollinger 7. Platz belegten wir als Team mit Jack&Jones! Trotz des Rückschlags im Gesamtklassement gratuliere ich allen Piloten für ihre tollen Einzelleistungen! An der Konstanz muss allerdings noch etwas gearbeitet werden so meine nüchterne Einschätzung. Zurück bleiben die eindrucksvollen Landschaftsbilder und die sehenswerten Einzelresultate. Hasta luego, Roger
PWC - Yelmo, Spain

Windy day for the third task in El Yelmo

Tim Rochas, 25. June 2024
Today the forecasts were showing quite strong west / south west wind at lower levels and probably some thunderstorms in the mountains, so the task comite made a shorter task going mostly in the flatland. 88km with some side wind legs before going to the goal with a long back wind line. From the start we saw that it was going to be a tricky day ! It was difficult to climb when we were low and the smoke from a factory was showing a very strong wind in the flat we were supposed to go just after. Start went well, but going to TP1 the problems started. The gaggle exploded, everyone was trying to found his path to not bomb out after being super low in the wind below the mountain where this TP was A quite big group managed to climb well over this small mountain in order to go in the direction of the next TP, but facing this strong wind again … Around 75% of the pilots landed on the way to the TP2, blocked by the wind. With a small group we managed to cross the flat and get the TP2 in the mountains and luckily we’ve found a good lift that helped us to escape from the lower level where the wind was strong. Over 1800/2000m it was more calm and we managed to go in the direction of TP3. I was with a small group of 4 pilots in front but arriving at TP3, around 15 more joined us. We managed to make an huge climb, more than 3000m over the flat that is around 2000m lower. An amazing moment after the first part of the task that was so difficult .. Then after this everything started to be more fast, more agressive, we made TP4 then direction to the goal with 30km back wind to do. VZ selection and choosing the good lines were the key words to be as fast as possible in order to be the first to found the last thermal 12km before the goal. One last climb and we jumped behind the mountain to complete this 3rd and difficult task Only 25 pilots in goal today Tomorrow looks to be a bit windy again, so we will probably move to fly from an other place Cheers TIM
PWC - Yelmo, Spain

Erster, aber doch nicht Erster

Christoph Dunkel, 24. June 2024
Zweiter Tag beim PWC Spanien auf dem Yelmo. Ein 115 km langer Task stand auf dem Programm. Gut erholt von gestern (wir kamen kurz vor Mitternacht heim), ging es heute an den Start. Die ersten Cumuluswolken versprachen einen besseren, weniger ruppigen Tag, was meine Motivation deutlich steigerte. Abgeschreckt von den Dust Devils am Startplatz vom Vortag, mied ich das übliche Startgetümmel und startete bereits als Zweiter. Der Airstart gelang einigermaßen gut. Dann ging es gegen den Wind zur ersten Boje. Eine schöne Wolkenstraße zwischen der ersten und zweiten Boje zeigte deutlich, wo es gut steigen würde, obwohl heftige Turbulenzen die Freude manchmal trübten. An der zweiten Boje verlor ich etwas an Höhe, da einige Piloten mit der Toleranz von 0,01% erfolgreich spielten, wie z.B. mein Flügelmann Baptiste Lambert neben mir. So musste ich etwa 100 Höhenmeter aufholen, was mir auf dem Weg zum dritten Wendepunkt auch gelang. Entscheidend war die nächste Transition. Mit etwas mehr Höhe und Vorsicht konnte ich einen Vorsprung auf das Hauptfeld herausarbeiten. Das Hauptfeld musste einen 30-Grad-Schlenker einbauen, da die erhoffte Thermik am Hügel nicht zog. Sie mussten rechts über ein Dorf, das sonnig war und am Talende mit aufsteigendem Wind gut auftrieb. Dort konnte ich deutlich höher einfliegen und zu Honorin und zwei anderen aufschließen. Bei der drittletzten Wende nahmen die anderen drei eine andere Linie und kannten den Aufwind wohl nicht, den wir zuvor erfolgreich genutzt hatten. Von da an konnte ich eine bessere Linie nehmen, und derselbe Aufwind zog immer noch gut durch. Danach folgte eine schöne Wolkenstraße, die ich mit zwei anderen Piloten teilte. Die zweitletzte Wende nahm ich als Erster. Beim nächsten Aufstieg wurde ich knapp von Hono und seiner Gefolgschaft eingeholt. Ich verließ die Thermik aber mutig als Erster und Höchster. Noch 20 km bis zum Ziel. "Nun nur nichts anbrennen lassen und sauber zu Ende fliegen", musste ich mir mehrmals selbst zuflüstern. Knapp gefolgt von Manuel Quintanilla und einem weiteren Franzosen entschied ich mich für den direkten Weg gegen den Wind mitten durchs Tal. Die Wolken standen. Honorin und seine Gruppe nahmen einen kleinen Umweg entlang des Geländes und verloren dadurch knapp auf uns. Ein letztes Mal im Tal aufdrehen, zusammen mit Manuel und Co. Mit 500 m Minus aufs Ziel flog ich als Erster zur letzten Wende ab. Kurz davor – wie erwartet – stand eine Wolke, und ich konnte im Geradeausflug steigen. Ich erreichte die Wende und flog ohne zu drehen weiter, machte bis auf +100 m aufs Ziel gut. Dann die Nervenprobe: 5 km bis zum Ziel und es sinkt zwischen den Wolken wie erwartet mehr. 50 m Minus aufs Ziel. Dann doch noch etwas Steigen. Nerven behalten. Nicht drehen. Geradeaus aufs Ziel. Manuel und Co. mit Sicherheitsabstand hinter mir. Dann endlich, mein erster PWC Task Sieg. Nach der Landung musste ich jedoch erfahren, dass ich aufgrund der Leading Points den Sieg doch knapp verpasst hatte. So ein Mist. Naja. Schön war es trotzdem. Noch ein kleines Schmankerl am Rande: Wie der PWC vom Angriffskrieg in Russland beeinflusst wird. Am Tag zuvor war das Livetracking komplett gestört, und die Tracks wurden nur halb oder gar nicht aufgezeichnet. Die Server laufen auf Amazon. Die Täter sind bekannt. Wer es wohl sein mag?
PWC - Yelmo, Spain

Auftakt vom Weltcup in Yelmo, T1 Wilde 146km Zick-Zack-Odyssee durch die Sierra de Segura!

Roger Aeschbacher, 23. June 2024
Es herrschten bombastische Bedingungen mit Basis gegen 4000m, welche jedoch nicht für alle genießbar waren. Turbulenter Start mit Dust Devils und leichten Verletzungen: Bereits der Bodenstart kündigte sich mit mehreren Dust Devils sehr turbulent an. Zwei Piloten zogen sich dabei leichte Verletzungen zu. Das Schweizer Team startete ohne Zwischenfälle mit einem motivierenden High Five in den Wettkampf. Vollgas von Anfang an: Bereits ab Start ging es zügig los, nach "Mac ready" bald schon mit sehr viel Vollgas, wo die Piloten alles aus ihren Schirmen herausholten. So viele Schirmstörungen wie heute sieht man selten bei einem Rennen! Wild ging es über die Hochebene der "Sierra de Segura" bis nach Cortes de Baza, wo uns ein frisch gepflügter Acker als Landewiese "angepriesen" wurde. Eher eine staubige Angelegenheit. ✌ Anspruchsvoller Task mit Rekordzeit: Der 146 km lange Task forderte den Piloten alles ab. Gegen Ende sorgte eine große Abschattung dafür, dass das Feld zusammengeschoben wurde. Dennoch wurde die Strecke in rekordverdächtigen 3 Stunden und 20 Minuten mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 42,3 km/h bewältigt! Die Rückriese mit den Bussen beträgt entsprechend gegen 3h ergo gibt es hier wie üblich ca. um 23:00Uhr "Znacht" :) Allez, Team Schweiz hat Goal gemacht! Gratulation am Tim Bollinger welcher mit seinem Leopard 2 EN-D mit Platz 12 bester Schweizer vom Tag wurde. Mein Wehrmutstropfen war Pos.3 über ESS, leider waren ich Youri und Chris zeitweise etwas hinter dem leading Pulk und verlohren entsprechend einiges an Leadingpunkte. Ranking der 5 Schweizer 12 Tim Bollinger 17 Roger Aeschbacher 20 Tim Rochas 38 Christoph Dunkel 42 Youri Pitteloud Wir schauen vorwärts und hoffen auf ein regionaleren Tasks morgen. :) Cheers Roger
Regio South - 2 - 2024 2024

Allenamento Regio Sud - METEO

Mattia Vosti, 20. June 2024
Buonasera a tutti! Dopo aver dato un riquadro generale alle condizioni di volo per questo weekend, l'opzione migliore rimane Sabato, in quanto domenica danno pioggia. Ci tengo a ricordare che faremo un allenamento di volo in gruppo. A dipendenza della giornata e dei partecipanti possiamo basarci su una task oppure provare solamente a fare un XC aiutandoci a vicenda e imparando l'uno dall'altro. Per ora le previsioni meteo sono moolto incerte. Sono cambiate anche durante il passare di questa settimana. Ma cerco comunque di fare un riquadro generale sulla situazione. Meteo: Il giorno prima sarà molto uggioso e di conseguenza lascerà umidità residua che forse farà fatica ad attivare le termiche alla mattina. Ma dopo le 12 la prevedo buona e sicuramente riusciremo a fare un voletto di almeno 2 ore. Il rischio a cui potremmo correre è l'annuvolamento repentino che danno i vari bollettini durante il pomeriggio che potrebbero portare rovesci sparsi o copertura che bloccherebbe l'attività termica. Basi alte già dal mattino 2400 in rialzo a 3000. Per il sud potrebbero rimanere un filo più basse ma non da creare problemi (umidità residua). Il vento rimane un punto di domanda, la differenza di pressione da un leggero fohn da Nord che rimarrebbe per la giornata intera, ma altri bollettini danno Nord solo alla mattina che poi gira a Sud durante il pomeriggio. Aspetterei domani per effettivamente confermare la giornata oppure no. Luogo; Rimangono 2 opzioni buone, Cimetta o Monte Tamaro, per vedere quale dei due posti è il migliore aspetterei domani. Se rimangono cosi le condizioni si può prevedere un volo tra i 30-60km. Domani sera farò di nuovo il punto della situazione per vedere se miglioreranno o peggioreranno le condizioni. Per il momento vi chiedo gentilmente di iscrivervi sul sito. PS: Tutti dovrebbero avere uno strumento di volo con la possibilità di aggiungere waypoint/coordinate, anche un dispositivo con installato XcTrack o BurnairGo va bene. A presto!
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