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Competition News

Swiss Open Fiesch

Swiss Open weather report and timing

Martin Scheel, 27. July 2021
Viele mittelhohe Wolken, darüber zeitweise Cirren. Nur wenig Sonne In den Bergen ab Mittag einzelne, ab 15h verbreitet Schauer Guter Gradient, aber es braucht etwas Sonne um einen Task starten zu können. Basis steigt auf 2800 Wind aus südlichen Richtungen, zu beachten insbesondere der Simplon- und Binntalföhn. 11h bis 2800 bis variabel/schwach, 5-10kn unten SO, 2400 S, SW 12h immer noch gleich, in den unteren Schichten etwas Zunahme und Richtung eher SE 13h Boden 10kn, 1500m 15kn, darüber weniger, nur langsame Zunahme, 10kn. Richtung SO 14h Boden 12kn, 1500m 17kn, darüber immer noch weniger Der Wind ist also auf 1500m am stärksten. Windrichtung am Landeplatz Fiesch um 12, 13h nicht prognostizierbar, L05 Windrichtung SW Lunchbags 8:30 (Talstation) Briefing Kühboden 9:30 Start Galvera 10:30 Air start 11:15 Task deadline 14:00 ******************************************** Many medium-high clouds, above them cirrus at times. Only little sun. In the mountains from noon onwards isolated, from 15h onwards widespread showers. Good gradient, but some sun is needed to start a task. Base rises to 2800 Wind from southerly directions, note especially the Simplon and Binntal föhn. 11h to 2800 variable/weak, 5-10kn below SE, 2400 S, SW. 12h still the same, some increase in the lower layers and direction more SE. 13h ground 10kn, 1500m 15kn, above less, only slow increase, 10kn. Direction SE 14h ground 12kn, 1500m 17kn, still less above. The wind is therefore strongest at 1500m. Wind direction at Fiesch landing site at 12, 13h not predictable, L05 wind direction SW Lunchbags 8:30 (valley station) Briefing Kühboden 9:30 Start Galvera 10:30 Air start 11:15 Task deadline 14:00
Palz Alsace Open

Palz Alsace Open vom 22-25 Juli

Markus S. Wicki, 23. July 2021
Palz Alsace Open vom 22-25 Juli Das Palz Open empfängt uns wohl mit dem bestmöglichen Wetter! Eine große Gruppe von 16 Schweizern/innen nimmt an diesem Wettbewerb teil. Obwohl wir früh am Morgen antraben müssen, kommt die Organisation nur sehr schleppend in Gang. Auf dem Südstartplatz oberhalb Fellering empfängt uns ein super großer Startplatz und die ersten Wolken stehen auch schon bereit. Es wir ein 80 Km Race über 5 Wendepunkte angesetzt. Dabei werden die 2. und die 3. Boje als Zeitbojen gesetzt. Dh. In der Reihenfolge der Ankunft der Piloten werden Zeitpunkte verteilt, analog zu einer Etappenankunft beim Velofahren. Dafür werden keine Führungspunkte vergeben. Durch einen super Input aus dem Schweizer Team entscheiden wir uns den Start auf der anderen Talseite zu nehmen was uns einen guten Vorsprung am Start beschert. Wir haben eine gute Basis auf 2200 m und es kann eigentlich immer mit Vollgas geflogen werden. Mir selber lief es super und ich konnte die erste Zeit Boje (zweiter Wendepunkt) als 1. nehmen und auch bei der zweiten Zeit Boje (3. Wendepunkt) war ich vorne mit dabei. Die restlichen Schweizer hatten leider beim zweiten Wendepunkt etwas Pech da es doch sehr zyklisch war, wodurch Sie den Anschluss minimal verpassten. Im Ziel waren aber alle Schweizer sehr gut dabei und wir konnten das Geschehen dominieren . Leider haben wir bis jetzt keine Rangliste und auch die Live-Tracker haben bei den Schweizern nicht funktioniert. Daher werden die Ranglisten später folgen. Heute Freitag sieht das Wetter auch sehr gut aus also drückt uns alle die Daumen. Gruß aus dem Schweizer Team (Markus S. Wicki)
German Open 2021

Task 5, 65.7 km bei starkem Nordwind

Nanda Walliser, 10. July 2021
Nach einem erneuten Ruhetag, wo wir die Zeit mit einer Weinprobe und einem Besuch bei Woody Valley in Trento verbracht haben, war es nun der letzte Tag der German Open 2021. Bereits am frühen Morgen zogen die Wolken zügig aus Norden über uns her. Eigentlich haben wir uns alle gefragt, wieso wir trotzdem schon um 9:30 hochfahren. Am Startplatz angekommen, haben wir es gemütlich genommen und nach etwas warten wurde dann ein Task ausgeschrieben, welcher später nochmals gekürzt wurde, weil die drei Freiflieger uns die Lust zum Fliegen genommen hatten. Um 13:25 dürften wir starten, aber wir haben alle noch gewartet bis wir gesehen haben, dass es wirklich geht und man nicht gebeutelt wird. Um 14:45 Race Start, Albino, Hansjörg und ich sind oben dabei, Davide leider ein paar Stockwerke tiefer. Der Task ist ein Zig-Zag von West nach Ost und Ost nach West. Auf Grund des Nordwindes und der späten Uhrzeit haben wir alle direkt das Tal gequert. Hansjörg hat als erster die erste Wende genommen, leider war die Thermik aber noch nicht auffindbar, sodass er nicht von seinem Vorsprung profitieren konnte. Beim Zurückfliegen Richtung Westen war die Frage in Talmitte beim kleineren Hügel fliegen, oder den Umweg via die höheren Berge. Unser Entscheid den Mittelweg zu nehmen war falsch, wir waren deutlich tiefer als die Bergflieger. Ich konnte vor der westliche Wende am Berg soaren und gut Höhe machen, Hansjörg hat die Wende tiefer genommen und konnte sich später nicht mehr retten. Wieder Richtung Osten war diesmal geschenkt und der Rückweg nach Westen zu ESS ging im Vollgas. Albino hat hier eine schlechte Linie erwischt und musste leider 500 m vor ESS landen, sonst wäre es ganz vorne dabei gewesen. Ich bin heute als 15. ins Ziel geflogen und habe somit jeden Tag bei den Damen gewonnen. Ranglisten German Open Overall: 1. Ulrich Prinz 2. Johannes Baumgarten 3. Ferdinand Vogel 13. Nanda Walliser (1. Dame) 26. Albino Malli 47. Hansjörg Walliser 55. Davide Licini
German Open 2021

Task 4, 4x Goal

Davide Licini, 7. July 2021
Heute 4. Task der German Open 2021, optimierte 64.1KM mit Ziel in Feltre bei der Birreria Padevane. Also das Ziel machte auf jedanfalls Lust und die Aussicht auf ein kühles Landebier war nicht zu verneinen, da wiederum 34° zu erwarten sind. Der Task wurde über 4 WP mit 3 Inter Speed Section nach TB-Reglement gesetzt. Eigentlich war es mehr eine Straight Line to the Goal aber die 2 Bojen ergaben doch eine Abwechslung im Task, so dass man nicht direkt, den Kreten gerade ausfliegen konnte. Auffahrt zum Startplatz wie immer um 09:30 ab Camping-Platz mit 2 grossen Bussen. Relaxen mit Musik im Bus ;-) Oben in Vetriolio/Starplatz angekommen blies uns bereits ein schöner 15-er Wind ins Gesicht und die Aussichten waren klar zu stärkerem und böigen Wind gegen die Mittagszeit. Auch die Basis wurde mit 2200 angegeben sowie mit Wolkenaufbau bis 4500m. Somit wurde bereits vor dem Task-Briefing viel diskutiert ob die Verhältnisse nicht zu stark sein könnten, vor allem Richtung Borgo Val Sugana sowie danach weiter Richtung Feltre. Airstart wurde auf 13:00 gesetzt und ab 11:45 konnte, wer wollte bereits starten. Das CH-Team war spätestens um 12:00 startklar und Hansjörg ging die Sache zügig und resolut an, gefolgt von Nanda sowie mir und Albino. In der Luft wurde es aber bald klar, dass der Wind zügig zunimmt sowie die Wolken, wie vorhergesagt, gross, grösser und dunkler wurden. Ein jeder positioniert sich so optimal, dass er nicht in die Wolken flog, sonst drohte ein Nuller. 13:00 Start frei und losging es. Erster WP T32 mit R=15km konnte zügig genommen werden wobei der einsetzende Westwind mit guten ø 25km/h uns unterstütze. Danach galt es den WP T27 mit R=14KM zu holen was bedeutete ein Abstecher Richtung hintere Krete zu fliegen, mit Rückenwind, um danach wieder rauszufliegen um die 1. grosse Talquerung anzugehen. Hier spührte man dann auf einmal, dass der Starken Rückenwind abrupt von einem starken +20km/h Wind aus Osten geblockt wurde. Auch wurden die Verhältnisse für die Piloten die den Weg via Krete fliegen wollten ziemlich turbulent, bockig und Schirm-Konfigurationen zeigten, dass es bereits Richtung Level3 ging. Selber entschied ich, nicht an die Krete zu fliegen, sondern den Weg via der gegenüberliegenden Talmitte verlaufenden Talkrete zu fliegen, wobei auch hier es mit ø 25 bis 30km/h aus Osten blies. Zu diesem Zeitpunkt kamme auch die ersten Funkmeldungen zu Level 3 und es wurde entschieden den Task zu stoppen um 13:28. Der Task wurde als Provisional gewertet und somit darf ich als bester im CH-Team den Bericht schreiben :-) Wir allen sind gut beim definierten Safety-Landeplatz gelandet, genossen aber das Landebier nicht in Feltre/Pedavena sondern in Levico Terme. Nun sind die angekündigten Gewitter, Blitz und Donner sowie Regen und Starkwind in Levico eingetroffen die uns auch morgen den ganzen Tag begleiten werden. Somit wurde auch bereits heute Abend der morgigen Tag abgesgt und es bleibt jetzt der Freitag um an unseren Resultaten zu "schleifen".
German Open 2021

Task 1 German Open 2021/ 64.7 km

Nanda Walliser, 3. July 2021
Tag eins in Levico Terme. Das Schweizerteam Albino Malli, Davide Licini, Hansjörg und Nanda Walliser. Heute früh um 8:15 Uhr standen die Busse bereit um uns ins Dorf zum general Briefing zu fahren. Das Briefing wurde im Schnelldurchlauf abgearbeitet. Punktewertung nach Time-Based-Scoring (TBS). Davide hat sich als Freiwilliger für das Safety Committee gemeldet und wurde einstimmig gewählt. Anschliessend zügig zum Startplatz Panorotta. Der Startplatz ist klein und den Parkplatz haben sie als Vorbereitungszone mit Matten ausgelegt. Angesagt wurde einen 64.7 km Task, auf Grund der möglichen Überentwicklungen waren wir am Anfang doch recht skeptisch, ob wir den Task fertig fliegen können. Der Start haben wir vier sehr gut erwischt und das sogar ohne Wolkenflug. Danach gab es eigentlich nur zwei Positionen Thermikdrehen und Vollgas fliegen. Die Linie war wie so häufig extrem wichtig, Albino bleibt am Anfang am Hang, dabei ging es 100 m weiter draussen viel besser. Der Thermik war heute sehr stark, sodass die erste Boie kurz nach Samone einfach geholt werden konnte, danach raus ins Tal und bei Monte Lefre konnten wir wieder gut Höhe machen, in der Zwischenzeit hatte mein c-Pilot keinen Lust mehr, deshalb fliegen wir ja auch immer mit 2 Geräten. Beim Flug Richtung Roncegno Terme leider etwas Zeit liegen lassen, danach mussten wir noch ein mal richtig Höhe machen um über die letzte Boie ins Ziel zu fliegen. Die Landung war in Castelnuovo, damit wir nicht tief am Hang zurück nach Levico fliegen mussten. Erster ins Ziel Ferdinand Vogel 1:52:01, ich als 18. in 1:58:50 und sehr kurz danach Hansjörg. Albino braucht etwas länger und Davide fand die Gegend hier so schön und hat es etwas gemütlicher genommen.
PWC- Italy Gemona

Letzter Tag, schönster Tag

Dominic Rohner, 26. June 2021
Schon bei der Fahrt auf den Berg stehen die Cumuli stramm und schön über den scharfen, üppig bewaldeten friulianischen Bergkämmen. Heute sieht man vom Startberg bis hin zur Adria, und sogar das kroatische Istrien lässt sich in der Ferne erahnen. Heute werden wir über 100km zuerst durch die Berge gejagt, die nicht gerade durch übermässig viele Landeoptionen glänzen, und dann wie gewohnt durch die Ebene gelotst. Die Thermik ist ab Beginn zuverlässig und kräftig. Der Startpulk für einmal etwas mehr verteilt unter der grossen Wolke im Startzylinder. 3, 2, 1 Los. Im Vollgas heizen wir über das breite Kiesbett des türkisblauen Tagliamento und lassen uns auf der anderen Talseite mit 5m/s im thermodynamischen Aufwind die steilen Bergflanken hochballern. Im gleich geschmeidig schnellen Trott geht's weiter, vorbei an der nächsten Boye bis zum Rand der Ebene. Radikaler Tempowechsel. Wir pushen bis zur nächsten Boye in der Fläche und finden dort auch endlich den rettenden, labrigen 1 Meter Schlauch. So geht's weiter bis wir endlich wieder zurück zur Boye am Startplatz finden. Zurück im Relief, zurück im Starken Aufwind. Alfredo macht ne Akroeinlage, und wir sind uns danach alle einig, dass er das von der Liga jährlich verordnete Sicherheitstraining als absolviert betrachten darf. Nochmals raus in die Ebene, und wie an so manchem Tag retten wir uns in die Thermik über der riesigen Industrieanlage. Geschätzte 70 Piloten pulsieren auf engstem Raum durch die immer stärker werdende Thermik. Kurz werde ich beinahe von einem blauweissen Enzo geschenkverpackt. Final Glide. Studer vor mir, ich aber etwas höher. Deshalb noch etwas mehr Gas möglich. Breitinger drückt von hinten. Alfredo geht als erster in die End of Speed Section, ich als zweiter Schweizer und Breitinger als Dritter. Die Leadingpoints bringen mich aber als besten Schweizer ins Ziel. Deshalb schreibe ich jetzt auch diesen Text, als dass ich meine verdienten Biere trinke. So sagen es die Ligaregeln. Preisverleihung: Unsere Nanda Walliser wird grossartige Zweite an diesem hochdottierten Event. Gewinnen tut bei den Damen Seiko Fukuoka. Bei den Herren gewinnt Jonathan Marin aus F, Zweiter wird Uli Prinz aus DE und Dritter wird Simon Mettetal aus F, der so jung ist, dass er mein Sohn sein könnte. Respect. Over and Out - jetzt hole ich mir endlich ein Bier.
PWC- Italy Gemona

Task 6 - Nochmal kurz vor Gewitter

Stephan Morgenthaler, 25. June 2021
Am Morgen hat es recht starken Wind am Startplatz. Glücklicherweise schwächt er sich etwas ab, bis wir starten (Wir Wettkampfpiloten können nur zwischen 12-15kmh Aufwind ohne Probleme starten;-) Es gibt einen kurzen Lauf im Flachland, dies wegen erwarteter Gewitter am späteren Nachmittag. Schon bald kann man die ersten Kumuli in der Ebene sehen. Ich gehe früh raus ins Flache, um am optimierten Punkt vom Startzylinder zu warten. Am Anfang ist es recht schwierig fast alleine die Thermik zu finden, aber ich erreiche den optimierten Startpunkt gleichzeitig mit der grossen Gruppe. Das Hin und Zurück zwischen Boje 1 und 2 funktioniert gut. Es hat zwar etwas kleinere Wolken als gestern, aber sie sind trotzdem recht gut lesbar. Vor der letzten Wende versuchen einige Piloten mehr nördlich in den Hügeln zu fliegen. Yassen Savov und Simon Mettetal sind erfolgreich und erwischen die starke Thermik am Fuss des Berges und können 3 Minuten Vorsprung bis ins Ziel retten. Einige andere Piloten fliegen die gleiche Linie und haben recht Mühe den Aufwind zu finden. Ich ziehe mit der grossen Gruppe im Schlepptau die südlichere Linie zur letzten Wende an. Es läuft mir recht gut, aber ich kann nie richtig oben aufschwimmen um früher als die Anderen in den Endanflug zu gehen. Als es dann Richtung Goal geht, bin ich deutlich zu tief, um ins Ziel zu kommen. Vor mir drehen einige Piloten in recht schwachem Aufwind. Ich fliege einmal quer durch die drehenden Piloten durch, aber es steigt nirgends genug, um mich zu einem Kreis zu motivieren. Immer noch zu tief fliege ich los Richtung Goal. Einige Sekunden später beginnt es mit 2-3m/s zu steigen. Der Aufwind bringt mich im Geradeausflug in die richtige Höhe, um die Ziellinie mit Vollgas zu erreichen. Man staunt selbst, dass sowas überhaupt aufgehen kann-)
PWC- Italy Gemona

Task 5 - Kurzer Lauf bei feuchten Bedingungen

Stephan Morgenthaler, 24. June 2021
Heute waren Alfredo und ich wieder in der zweite Runde beim Hochfahren mit dem Bus eingeteilt. Oben angekommen, war der Himmel mit Schäfchenwolken bedeckt und es hat so gar nicht nach Flugwetter ausgeschaut. Aber der Wetterbericht sagte: Mehr Wolken, grosse Kumuli im Flachen am Nachmittag, und Gewitter am Abend. Es wurde ein entsprechend kurzer Lauf ausgesteckt. Vor dem Start deponierten einige Piloten ihre Wasserflaschen, um bei schwachen Bedingungen besser zu steigen. Eigentlich ist Wasser ausladen nie eine gute Idee, weil es dann meistens unerwartet gut steigt. Beim Warten im Startzylinder hatte es schwache Thermik. Die Kumuli standen schön, waren aber meistens schon tot, wenn wir drauflosgeflogen sind. Mit der Zeit funktionierte es besser beim Beurteilen welche Wolke noch geht und welche nicht mehr. Nach der ersten Wende flogen wir im Zickzack von einer Wolke zur nächsten. So mussten wir nicht Thermik drehen, im Vergleich zum geraden Kurs schnitten wir damit deutlich besser ab. Schon erreichten wir die letzte Wende und von da wollte ich eigentlich geradeaus und ohne zu Drehen ins Ziel fliegen. Über der Industriezone hatte dann der führende Ospina einen starken Aufwind angezeigt. Da habe ich noch ein paar Kreise gezogen bis sogar beide Instrumente optimistisch wurden. Als er dann kurz wegschaute hat, bin ich losgeflogen und konnte die paar Sekunden bis ins Ziel retten. Schlussendlich hat es trotz etwas weniger Leadingpunke zum Laufsieg gereicht. Heja!
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